E.RP

 

E.RP – die mobile Sicht auf Ihr Unternehmen

 

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Mobilisierung Mensch Maschine

Für mittlere und große Datentechnik hat Emmet Software Labs eine Smartphone App entwickelt, welche die Zugriffsmodule nach Rollen und Rechten aufs jeweilige System individuell zusammenstellt.

Aktuelle Funktionsbausteine gibt es für Einkauf, Zeitwirtschaft, PPS, Kunden- und Lieferantenstamm, sowie den Provisions-Monitor für Handelsvertretungen. Ohne personifizierte Zugangsdaten ist jedermann ein Zugriff auf Preis-, Lager-, Katalog- und Auftragsstatus auf Server basierte ERP Systeme möglich. Die erweiterten Sichten benötigen einen personifizierten Login-Zugang.

Durch das flexible App-in-App-Konzept sind Innen-, Außendienst- und Industrie 4.0 Anwendungen zentral auf Android Endgeräten für die täglichen Aufgaben nutzbar. Aktuelle Auftrags- und Fertigungs- Unterlagen lassen sich über die geschützte Google-Apps-for-Business Apps zu einem integrierten Nutzererlebnis als Hybrid-App zusammenfassen.

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Jeder Anwender nutzt auf seinem Smartphone oder Tablet genau die Funktionen, die er benötigt (Bsp. Management). Besonders geeignet zur Personal-Einsatzplanung im SHK-Handwerk und Bau-Fortschritts-Überwachung. Die vorhandene Einbindung nach EPCIS ermöglicht Zustell- und Lieferketten-Nachweise transparent nachvollziehbar. Durch den Wegfall von Wegezeiten im Industrie4.0-Einsatz kann etwa vom Android Tablet aus überprüft werden, ob Aufgaben für Wartungsarbeiten, Zertifizierungen oder Unterweisungs-Dokumente anstehen oder wie die eigene Schicht- und Auftragseinteilung aussieht. Ebenso wie der Informations-Zugriff zu Verpackungsvorschriften oder der Umgang mit Gefahrstoffen.

Gerade der Einsatz moderner Technologien im beruflichen und Produktionsumfeld motiviert den Mitarbeiter und wertet seinen Aufgabenbereich auf. Durch diese App-gestimmte Kommunikation gelingen Change-Management-Prozesse deutlich leichter und schneller. Im Industrie 4.0 Einsatz werden elegant MES-Produktionsdaten standortspezifisch visualisiert und an die Produktions- und QS-Leitung weitergeleitet. Eine Schnittstelle zur Übergabe von Makers Konzepten in unsere Maschinen-Infrastruktur als Replicator wird derzeit entwickelt, sowie perspektivisch Google Glasses, um beispielsweise Pick-by-Voice Kommissionierung zu unterstützen.

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Als generischer Container aus Menü-Widgets, der die Entwicklungskosten gering hält, jedoch zahlreiche Bausteine an WiKis, Moodle und Inhalte-Server mit fertigen Schablonen bereithält. Aufgrund der nativen Umsetzung für das Google Android Betriebssystem sind zentral Telefon-Kontakte, sowie die Einbindung von allen Google Diensten vorhanden. Die Fokussierung auf Android liegt besonders am zentralen Geräte- und BYOD Management.

Zu Beginn unser White Label ERP-App formulierten Testnutzer das Design und die aktuellen Funktionen maßgeblich. Denn wenn den Nutzer das Layout nicht anspricht, das Handling nicht intuitiv genug oder die Darstellung nicht übersichtlich ist, wechselt der Interessent zu einem anderen Anbieter (Crowdtesting). Unsere ERP-App kann grundsätzlich mit anderen Dinsten im Internet, welche mit eigener IP-Adresse ausgestattet sind, kommunizieren. Dadurch lassen sich intuitive Monitoring- und Steuerungs-Szenarien aus dem Bereich der Spielkonsolen bekannt abbilden. Für die Meister geschieht eine Abkopplung diverser Schreibtisch-Tätigkeiten und Besprechungsprotokollen. Mitlaufende Dokumentation und Einspielung in Lernumgebungen ist multimedial gegeben. Zudem erlaubt unsere ERP-App Merklisten selbst zu erstellen und Kundendaten, neue Kontakte, sowie AR-Animationen zu integrieren.

 

Beispielhafte Anwendungsvideos von typischen App-Einsatzfällen

 

Das sagen unsere Kunden

jwb BU: Jan Westerbarkey, Geschäftsführer der Westaflex GmbH in Gütersloh: „Ganz gleich, welche Informationen Mitarbeiter brauchen, unsere ERP-App stellt sie flexibel bereit. Die SQL-Views binden dazu uni-direktional alle Datenbank-Quellen wie ERP, MES, CRM, Qualitätssicherung oder Zeitwirtschaft ein.

Auf Industrie 4.0 vorbereitet

Durch das flexible App-in-App-Konzept sind Innen- und Außendienst- sowie Industrie 4.0-Anwendungen zentral auf Android-Endgeräten für die täglichen Aufgaben nutzbar. User erhalten so schnell und in Echtzeit einen Überblick über Kataloge, Preise, Lagermengen oder den Auftragsstatus. Mitgeltende Auftrags- und Fertigungs-Unterlagen wie Verpackungsvorschriften oder der richtige Umgang mit Gefahrstoffen lassen sich über weitere Google-Apps in einer Anwendung zusammenfassen. „Gerade der Einsatz moderner Technologien im beruflichen und Produktionsumfeld motiviert den Mitarbeiter und wertet seinen Aufgabenbereich auf“, führt Jan Westerbarkey weiter aus. „Durch diese App-Kommunikation gelingen Change-Management-Prozesse außerdem deutlich leichter und schneller. Im Industrie 4.0-Einsatz werden elegant MES-Produktionsdaten standortspezifisch visualisiert und an die Produktionsleitung und Qualitätssicherung weitergegeben.“ Anwender, die sich neue Inhalte und Menüpunkte in der App wünschen, können sich direkt an Westaflex wenden. Wie in einem Genossenschaftsmodell wird die weiterentwickelte Software allerdings zur Mitnutzung durch andere Unternehmen zur Verfügung gestellt.

 

Screenshots

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